Das nächste Meisterschaftsspiel bestreitet unsere Mannschaft bei den Wacker Amateure

Mit dem Spiel zwischen den Wacker Innsbruck Amateuren und dem FC Mohren Dornbirn 1913 wird die 9. Runde am Sonntag abgeschlossen.

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Auf unsere Jungs wartet sehr viel Arbeit

Die Schützlinge von Trainer Thomas Grumser mussten zwar zuletzt mit dem 1:1 gegen Eugendorf erstmals Punkte abgeben, sind aber natürlich aufgrund der Heimstärke und der aktuellen Tabellensituation Favorit gegen die Rothosen. Durch den Sonntagstermin ist auch wieder mit Unterstützung aus dem Profikader zu rechnen. Im April konnten die Tiroler das letzte Heimspiel gegen den FC Dornbirn mit 2:0 für sich entscheiden. Bei den “Amateuren” steht Maximilian Gruber (gesperrt) nicht zur Verfügung.

 

9. Spieltag – Regionalliga West
Sonntag, 15. September 2013
Wacker Innsbruck Amateure – FC Mohren Dornbirn 1913
Tivoli-W-1, 17 Uhr, SR Hamzic

Der Punktgewinn gegen den USK Anif war für unsere Elf der erste Schritt in die richtige Richtung. Zwar stehen wir nach wie vor abgeschlagen am letzten Tabellenplatz, aber zumindest bewies man trotz zweimaligen Rückstands große Moral und holte am Ende noch einen Punkt. Es könnte die im Fußball oft zitierte Initialzündung sein, um wieder in die Erfolgsspur zurück zu finden. Allerdings ist die Aufgabe am Sonntag denkbar schwierig, die Wacker Innsbruck Amateure sind mit 13 Punkten aus acht Spielen gut in die neue Saison gestartet. Aus dem Lazarett der verletzten Spieler könnte lediglich Christoph Domig zurückkommen. Das entscheidet sich morgen Freitag im Abschlusstraining. Fix nicht dabei ist Yusuf Yildirim der im letzten 1b-Spiel die Gelb/Rote Karte sah. (rlw.com)

Es fehlen: Gültekin Sönmez (Einspruch abgelehnt/4 Spiele Sperre bestätigt), Stephan Kirchmann, Kevin Dold, Patrick Pircher, Jonas Oberhanss (alle verletzt), Christoph Domig (fraglich) und Yusuf Yildirim (Gelb/Rot gesperrt/1b)

 

Trainer Erwin Wawra: „Ich hoffe unser Trend setzt sich fort. Ich versuche der Mannschaft Selbstvertrauen zu geben. Wir dürfen nicht nach jedem Fehler den Kopf hängen lassen. Wir müssen unsere Möglichkeiten ausschöpfen um dort zu bestehen. Wir wissen natürlich nicht genau auf wen wir treffen, zu Hause setzen die Innsbrucker ja auch immer Profispieler ein.“

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