2:0-Testerfolg bei eisigen Temperaturen

Doppelschlag innert vier Minuten reichte aus. Feldkirch hielt lange mit aber ohne selbst gefährlich zu werden. Honeck mit erstem Testspieltor. Traumtor durch Mathys zum Endstand.

 

Trainer Peter Sallmayer und sein Team sahen ein gutes Spiel

Bei Minusgraden ließen heute Nachmittag Hirschi & Co. nichts anbrennen. Der vierte Testspielerfolg stand bereits nach 35 Minuten fest. Es dauerte allerdings bis zur 31. Spielminute, bis die Heimelf eine Lücke fand. Mittelfeldmotor Kevin Dold versuchte es mit einem hohen Ball in die Spitze. Dort startete Manuel Honeck und schob zur verdienten 1:0-Führung ein. Als dann Winter-Neuzugang Ludovic Mathys nur vier Minuten später auf 2:0 erhöhte war das Spiel gelaufen.  Nach schöner Hereingabe über links, von Kapitän Johannes Hirschbühl, stand Ludo perfekt und versenkte das Leder mit einem wuchtigen Kopfball in die Maschen.

Lange hielt der Betonriegel, von Ex-FCler Aku Cengiz dirigiert, den Angriffen der Heimischen stand. Doch am Ende war der Heimerfolg verdient. Kurios: nachdem bei den Gästen beide Torhüter krank ausfielen, musste Ndybisi und Lampert je eine Halbzeit lang das Gästetor hüten.

 

FCD-Trainer Peter Sallmayer sah sehr gute Ansätze bei seiner Mannschaft. „Der Sieg hätte auch durchaus höher ausfallen können. Defensiv ließ man nichts anbrennen, in der Offensive war Stürmer Deniz Mujic ein ständiger Unruheherd. Phasenweise agierte man zu verspielt und suchte zu wenig den Abschluss“.

 

FC Mohren Dornbirn 1913 – BW Feldkirch 2:0 (2:0)
Kunstrasen Birkenwiese, 120 Zuschauer, SR Baumann

Torfolge: 31. 1:0 Manuel Honeck, 35. 2:0 Ludovic Mathys

 

FC Mohren Dornbirn 1913:
Dominik Lampert (46. Edwin Joshua Ndybisi); Sercan Altuntas (46. Andreas Malin), Patrick Pircher, Dominik Heidegger, Johannes Hirschbühl; Manuel Honeck, Kevin Dold, Can Kevin Banoglu (46. Dejan Stanojevic), Ludovic Mathys (46. Esref Demircan), Semih Yasar; Deniz Mujic

Es fehlten: Direnc Borihan (rekonvaleszent), Gültekin Sönmez (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Elias Greber, Sebastian Inama (beide leichte Blessuren), Ermin Caluk (krank), Patrick Schäfer (Meniskusprobleme)

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