Kein Wiedersehen

Kein Wiedersehen, Lukas Fridrikas nach Gehirnerschütterung mit Sportverbot

Eigentlich wäre das Westderby zwischen FC Wacker Innsbruck und FC Mohren Dornbirn am Freitag, 20.25 Uhr, im Innsbrucker Tivolistadion, ganz im Zeichen des Wiedersehen mit Lukas Fridrikas gestanden. Der 23-jährige Doppelstaatsbürger aus Österreich und Litauen spielte drei Jahre beim FC Dornbirn und wechselte im Jänner dieses Jahres zum Ligakonkurrent FC Wacker Innsbruck. Bei den Tirolern hat Fridrikas einen Vertrag bis 30. Juni 2024 unterzeichnet.

Im Auswärtssspiel am Ostermontag zog sich Fridrikas, beim FC BW Linz, nach einem Zusammenprall mit einem Kicker aus Oberösterreich, eine schwere Gehirnerschütterung zu und wurde im Krankenhaus Salzburg behandelt. „Das Risiko ist zu groß für einen Einsatz gegen meinen Exklub Dornbirn. Sehr Schade, habe mich schon so sehr darauf gefreut meine ehemaligen Kollegen wieder zu sehen. Dornbirn war eine wunderschöne Zeit die ewig in meiner Erinnerung bleiben wird. Da habe ich viele Freunde kennengelernt“, sagt Lukas Fridrikas. In Innsbruck hat er schon in den ersten Spielen mit starken Vorstellungen und Toren geglänzt. „Die Statistik spricht für sich und ich bin auf einem richtig guten Weg.“ Auf der Außenbahn erzielte er schon fünf Treffer, genauso viele Tore wie Ronivaldo. Übrigens: FC Dornbirn hat nun drei Livespiele: Das Westderby am Freitag um 20.25 Uhr in Innsbruck, am Dienstag 20.25 Uhr folgt das Nachbarschaftsduell zuhause gegen Austria Lustenau (20.25 Uhr) und am nächsten Freitag folgt der Auftritt auswärts beim Spitzenreiter Lafnitz (20.25 Uhr).

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