FC Dornbirn hofft auf die Trendwende

Zwei Mannschaften mit demselben Problem treffen am 21. Spieltag am Ostermontag aufeinander. Der Tabellenvierzehnte Horn und der Neunte FC Dornbirn haben in den letzten fünf Meisterschaftsspielen nicht mehr gewonnen. Beide Klubs hoffen im direkten Duell am Ostermontag (14.30 Uhr) endlich auf die Trendwende. Horn hat fünfzehn der bisherigen 21 Zähler auf dem eigenen Spielfeld geholt. Nur zwei Punkte ist Dornbirn von einem Abstiegsplatz entfernt.

Die Statistik spricht für die Rothosen: Zwei Remis (0:0, 1:1) und ein 5:2-Erfolg, die Rothosen haben gegen Horn eine weiße Weste. Die Personalsorgen von Dornbirn werden aber immer größer. Neben dem Langzeitverletzten Mario Jokic (Sehneneinriss im Oberschenkel), Bekem Bicki (Schambeinentzündung), Hamed Saleh sind auch die beiden gesetzten Abwehrspieler Lukas Allgäuer (Oberschenkelzerrung), Andreas Malin (krank) in Horn nicht dabei. Dafür kehrt der zuletzt gesperrte Verteidiger Florian Prirsch in die Stammelf der Rothosen zurück. Legionär Egzon Shabani wird auch von Beginn an auflaufen.

Ein Sieg oder zumindet ein Punktgewinn beim Tabellenvierzehnten und Abstiegskandidat Horn wäre für Dornbirn von enormer Bedeutung.  meint Markus Mader. Horn Trainer Alexander Schriebl und Dornbirn Coach Markus Mader drücken am Dienstag die Schulbank bei einem weiteren Lehrgang für die UEFA Pro Lizenz in Lindabrunn. Deshalb wird Mader nach dem Spiel in Horn in Niederösterreich bleiben.

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