Nach Fridrikas-Abgang

Entwicklung von Eigeninitiative der Mannschaft nach Fridrikas-Abgang

Schnee auf dem Hauptspielfeld Birkenwiese und eine eisige Kälte verhindert den Frühjahrsauftakt von FC Dornbirn. Das Heimspiel gegen Kapfenberg musste verschoben werden. Es wären für die Rothosen auch die ersten 90 Minuten in einem Meisterschaftsspiel ohne den abgewanderten Spielmacher und Torjäger Lukas Fridrikas (23) gewesen. „So ein Spieler in der Qualität von Lukas kann man nicht Eins zu Eins ersetzen. Allerdings ist meine Mannschaft nicht nur von einem Spieler abhängig. Unsere Stärke ist das Kollektiv. Der Abgang von Lukas ist in keinster Weise nicht mit dem Abstieg gleichbedeutend. Das ganze Team hat eine Eigeninitiative entwickelt und hat in den letzten fünf Testwochen gute Arbeit verrichtet. Ich erwarte mir im Frühjahr doch einiges von meiner eingespielten Mannschaft“, sagt FC Dornbirn Trainer Markus Mader (52).

Eine neue Spielidee stand in der Vorbereitung im Fokus. Das neue Spielsystem gilt aber nur intern und soll dann in den kommenden Partien Früchte tragen. Das Manko gegenüber anderen Mannschaften hat Dornbirn wohl, dass man bisher nur eine Einheit auf Naturrasen absolvieren konnte. Alle übrigen Trainings wurden auf dem Kunstrasenplatz Birkenwiese abgehalten. (TK)

Schreibe einen Kommentar