Probt bereits den Ernstfall

FC Dornbirn probt schon den Ernstfall und testet zwei mögliche Fridrikas Nachfolger

Erste, richtige Standortbestimmung wartet auf den FC Mohren Dornbirn in der ersten Formüberprüfung. Die Rothosen treffen im ersten Test, heute Freitag, 15. Jänner, 18.30 Uhr, auf dem Kunstrasenplatz, auf den FC Vaduz – den Letzten der Schweizer Super League. Für die Liechtensteiner, mit den beiden Hardern Sebastian Santin (26) und Elvedin Ibrisimovic (21), dem Wolfurter Manuel Sutter (29), den beiden Ex-Altachern Boris Prokopic (32) und Gabriel Lüchinger (28) sowie dem ehemaligen Austria Lustenau Spieler Pius Dorn (24), ist es die Generalprobe vor dem Frühjahrsauftakt am Mittwoch, 20. Jänner, in St. Gallen.

FC Dornbirn ohne Kapitän Franco Joppi (weilt noch in Brasilien auf Urlaub), Adem Draganovic (muskuläre Probleme), Deniz Mujic (Oberschenkelblessur) und Marcel Krnjic (Adduktoren) testet zwei mögliche Kandidaten für den abgewanderten Lukas Fridrikas (23).

Der erst 20-jährige Amel Rustemoski (20) ist zur Zeit vereinslos. Er wurde im Herbst von Stammklub GC Zürich zum SC Kriens verliehen. Der Schweiz-Nordmazedonier durchlief sämtliche Altersstufen im Schweizer Nationalteam, von den U-16- bis U-20-Jährigen und wusste dort mit guten Leistungen zu gefallen. Der 23-jährige Deutsche Stefan Wächter von Wacker Burghausen hat mehr als einhundert Spiele in der Regionalliga Bayern bestritten und kann wie Rustemoski, variabel im Mittelfeld, im defensiven und offensiven Bereich, eingesetzt werden. „Wir wollen schon eine gute Figur abgeben und werden 18 Kaderspieler zum Einsatz bringen“, so FCD-Coach Markus Mader (52).

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