50.000 fehlen

Mindestens 50.000 Euro an Einnahmen fehlen

Durch fehlende Einnahmen bei Zuschauern und Sponsoren, entsteht dem FC Mohren Dornbirn ein Minus in der Bilanz von mindestens 50.000 Euro. Über den VIP-Klub hätte der FC Dornbirn doppelt so viel Jahreskarten verkaufen können.

Rund 20 Prozent an Einnahmen fehlen bei den Zuschauern. Denn zu den Heimspielen im Herbstdurchgang der Rothosen, dürfen maximal 1.200 Besucher auf die Birkenwiese kommen. Noch offen ob die Kosten für die Testungen der Mannschaft, inklusive Trainer- und Betreuerstab, von mindestens 1.000 Euro pro Woche, noch irgendein „Sponsor“ übernehmen wird. Ansonsten droht dem Traditionsklub noch ein größeres finanzielles Minus.

Trotz den Schwierigkeiten aufgrund der COVID-Verordnungen, ist man laut FCD-Geschäftsführer Andreas Genser optimistisch vor dem Saisonstart. „Es sind trotz den Problemen mit dem Coronavirus alle kleinen und größeren Sponsoren treu geblieben und verstehen die jetzige Situation nur allzu gut. Es gibt von allen Seiten ein positives Feedback“, so Andreas Genser. Deshalb hat man auch das Budget in Höhe von einer Million Euro bis dato so festgelegt. Sportlich hat der Zweitligaklub vor allem den Betreuerstab erweitert und erhält von den Kaderspielern schon jetzt positive Rückmeldungen.

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