GEISTERSPIELE, ABSTIEG, VIRUS

FLORIAN PRIRSCH UND LUKAS FRIDRIKAS, BEIDE SPIELER VON FC MOHREN DORNBIRN:

Florian Prirsch: „Mit dem Abstieg habe ich mich nie beschäftigt. Ich und die Mannschaft will jedes Spiel, auch die ausstehenden elf Meisterschaftspartien gewinnen und so auch sportlich die Qualifikation für die 2. Liga zu schaffen. Seltsam waren die Geisterspiele in Deutschland zum Anschauen schonAber man gewöhnt sich daran. In vier verschiedenen Kabinen zu je vier bis fünf Spieler ist die Mannschaft seit diesen Maßnahmen getrennt. Auch die Trinkflaschen sind jetzt für alle Spieler getrennt.”

Lukas Fridrikas: „Es war nicht einfach die Corona-Anfangszeit. Man hat uns den Fußballsport von heute auf morgen weggenommen. Jeder will sich verbessern. Nach Ende der langen Pause war es schon schwierig mit der Motivation, weil nur körperliche Trainingseinheiten auf dem Programm gestanden sind. Endlich ist wieder ein normales Balltraining möglich. Ich denke im Training oder Spiel nicht mehr an den Virus und der Körperkontakt ist Gott sei Dank wieder möglich.”

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