Neues Trainerteam auf der Birkenwiese

Trainer Aydin Akdeniz

Trainer Robert Brzaj

Wunschkandidaten für neues Pilotprojekt „Juniors Neu“

Die Nachfolge für den scheidenden Coach Jürgen Rossi bei der zweiten Kampfmannschaft von FC Mohren Dornbirn ist geklärt. Mit Aydin Akdeniz (38) und Robert Brzaj (44) konnten die Rothosen ihre beiden Wunschkandidaten für den vakanten Trainerposten der Amateurmannschaft gewinnen. Das neue Duo wird das neue Projekt „Juniors Neu“ in Angriff nehmen und erhielt einen Zweijahresvertrag.

Projekt „Juniors Neu“

Ziel dieses Projektes ist es, Nachwuchsspieler aus der hervorragenden Nachwuchsabteilung über die Juniors/Amateure für die 1. Mannschaft aus- bzw. weiterzuentwickeln. Aus diesem Grund sind in den Schulferien auch gemeinsame Trainingseinheiten am Vormittag mit den BL-Spielern geplant, wodurch die Eigenbauspieler den ersten Kontakt zur BL-Mannschaft bekommen. Somit sind Akdeniz & Brzaj auch für das Schnittstellenmanagement von der U-18 über die Juniors bis hin zur Kampfmannschaft verantwortlich. Des Weiteren soll durch eine gemeinsame Spiel- und Trainingsphilosophie der Übergang für die Nachwuchstalente erleichtert werden. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Kampfmannschaften soll durch gemeinsame Einheiten und regelmäßigen Gesprächen hierbei intensiviert werden.

Akdeniz und Brzaj sind auf der Birkenwiese keine Unbekannten, da sie nicht nur als Trainer in der Nachwuchsabteilung tätig sind, sondern auch als Mitglied der Altherren-Mannschaft des Traditionsclubs aktiv sind. Zuletzt war Akdeniz Coach beim Vorarlbergligaklub SV Lochau und zuvor für nur wenige Monate Teammanager von SC Austria Lustenau.

„Beide neuen Trainer sind für dieses neue Gesamtprojekt prädestiniert und stehen voll und ganz hinter dieser Philosophie das Eigenbauspielern die Zukunft noch mehr gehört“, sagt FC Mohren Dornbirn Geschäftsführer Andreas Genser. „Dieses Projekt hat mich von Anfang an begeistert, denn das Arbeiten mit jungen Spielern beinhaltet eine große Aufgabe. Die Voraussetzungen beim FC Dornbirn sind ausgezeichnet und da kann sich etwas Wunderbares entwickeln“, so Aydin Akdeniz.

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