SPORTLICH

„Wir haben viele wichtige Lehren aus der Derbyniederlage in Lustenau gezogen. Müssen das Abwehrverhalten und die Eigenfehler korrigieren bzw. abstellen. 45 Minuten waren wir gut mit ausgezeichneten Aktionen. Leider haben wir die sich bietenden Möglichkeiten nicht in Zählbares verwertet. Die Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor fehlt noch. Die Gastgeschenke müssen endlich vermieden werden, die Profiklubs bestrafen den kleinsten Fehler meistens mit einem Gegentor“, so FC Dornbirn Trainer Markus Mader.

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