KLEINIGKEITEN

Einen Tag nach der 1:4-Derbyniederlage bei SC Austria Lustenau analysierte der Trainer- und Betreuerstab von FC Mohren Dornbirn das Spiel und hat auch viel Positives gesehen. Waren die Rothosen im Sommer im ersten Aufeinandertreffen noch chancenlos, bereiteten Aaron Kircher und Co. den Lustenauern im eigenen Stadion vor 4200 Zuschauern zumindest eine Halbzeit lang doch erhebliche Probleme. Im Prinzip waren es nur Kleinigkeiten, die das prestigeträchtige Nachbarschaftsduell entschieden haben. Denn die reine Amateurmannschaft aus der Messestadt hat in den ersten 45 Minuten ein sehr gutes Spiel gezeigt.

LAUFBEREITSCHAFT

Vor allem die Laufarbeit von ganz vielen Feldspielern wie Lukas Fridrikas, Egzon Shabani, Aaron Kircher, Florian Prirsch um nur ein paar Kicker mit dem Namen zu nennen und wie schon erwähnt Alexander Huber blieb leider unbelohnt. Durch individuelle Eigenfehler die in der 2. Liga meistens von den Profiklubs bestraft, geriet FC Dornbirn in Rückstand und auf die Verliererstraße.

EFFIZIENZ

„Wir müssen die erste Halbzeit als Positives für die nächsten Spiele mitnehmen und darauf aufbauen. Ich glaube auch, dass meine Mannschaft einen Schritt nach vorne gemacht hat. Waren in Lustenau eine Hälfte mehr wie ebenbürtig. Es fehlt die Effizienz und die Zielstrebigkeit nach guten Möglichkeiten einfach Kapital daraus zu schlagen. Positiv, dass viele Torchancen kreiert wurden“, so FC Mohren Dornbirn Coach Markus Mader. FC Dornbirn hat in 17 Meisterschaftsspielen 27 Tore bislang erzielt, sechs davon im Spiel gegen Kapfenberg (6:1). Gegen Wacker Innsbruck zur Sonntagsmatinee am Funkensonntag 1. März (10.30 Uhr) müssen dringend Punkte her.

Schreibe einen Kommentar