Unter Strom

Andreas Neuhauser, Lukas Fridrikas, Markus Mader, Dorothea Schertler

FC Dornbirn steht in den letzten 90 Minuten unter Strom

Die Rothosen wollen einen tollen Jahresabschluss gegen Ried. Trainer Markus Mader rechnet mit Abgängen im Winter

„Wunderschön, dass wir vor dem letzten Spiel des Jahres gegen Ried den FC Mohren Dornbirn im Rahmen einer Pressekonferenz bei uns im Hause begrüßen dürfen. Seit dem Wiederaufstieg sind wir wieder ein starker Partner. Es freut uns sehr, dass es Sportlich als reine Amateurmannschaft bestens läuft und sich der Aufsteiger so stark quer durch Österreich präsentiert“, sagt MBA Leiter Andreas Neuhauser von den Vorarlberger Kraftwerken. Die VKW ist gegen den Topfavorit aus Oberösterreich der Spieltagssponsor und hat dem Klub zweihundert Freikarten zur Verfügung gestellt. Die Gratis-Tickets waren nach wenigen Stunden schon ausverkauft. „Wir wollen einen tollen Abschluss eines Megajahres und zumindest einen Punkt einfahren. Die Leistung muss aber über 90 Minuten stimmen und vor allem die sich bietenden Möglichkeiten auch verwerten, dann ist durchaus was möglich“, sagt FC Mohren Dornbirn Trainer Markus Mader. Noch immer ist das Hinspiel (0:4) beim 51-Jährigen nicht abgehakt. „Alle vier Gegentreffer hätten oder wären nach einem Videobeweis nicht gegeben werden dürfen“. Zweimal ging ein klares Handspiel des Gegners voraus, eine klare Abseitsstellung und kein Elferfoul brachte ein stark spielendes Dornbirn um den Lohn einer sehr guten Arbeit über 90 Minuten.

 

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