Die Krönung eines Megajahres

24 Meisterschaftsspiele in Folge blieb FC Mohren Dornbirn in der Regionalliga West 2018/2019 unbesiegt und wurde mit sieben Punkten Vorsprung auf Kitzbühel überlegener Champion in der Westliga. Die Auslosung in der 2. Liga brachte mit dem Derby gegen Austria Lustenau am 28. Juli (1:3) zuhause und mehr als 6000 Zuschauern das nächste Highlight. Jetzt folgt für den Vierten der 2. Liga, FC Mohren Dornbirn mit den beiden Partien gegen Topfavorit Ried zum Jahresabschluss die Krönung. „Das ist das i-Tüpfelchen eines ganz besonderen sportlichen Megajahres. Die Rollen sind klar verteilt. Die Innviertler mit einem xfachen höheren Budget und einer reinen Profitruppe sind haushoher Favorit gegen meine Mannschaft. Es wird eine Herkules-Arbeit. Es muss wirklich alles stimmen und es braucht eine absolute Topleistung um zumindest ein Punkt zu holen“, sagt Markus Mader. Ohne die gesperrten Deniz Mujic und Maurice Mathis reist Dornbirn nach dem Abschlusstraining am Samstag nachmittag nach Ried. Felix Gurschler musste das Dienstag-Training verletzungsbedingt abbrechen.

Übrigens: Ried hat zuletzt acht Siege und ein Remis auf dem Konto, FC Dornbirn ist acht Spiele (3 Siege, 5 Remis) ohne Niederlage, welche Serie geht am Sonntag, 10.30 Uhr in Ried zu Ende. Ried und Dornbirn haben fast das identische Torverhältnis: Ried hat um ein Treffer mehr geschossen und nur um ein Tor weniger bekommen. Mit dem Ex-Altacher Stefan Nutz und den beiden Ex-Austria Lustenau Spielern Julian Wießmeier und Valentin Grubeck sind bekannte Gesichter im Ried-Aufgebot.

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